Frequenzen zum Einschlafen

Frequenzen zum Einschlafen unterstützen deine Einschlaf- und Tiefschlafphase. Darüber hinaus ist es möglich, dass du dich für luzide Träume öffnest. Das sind Träume, in denen du dein Unterbewusstsein programmieren kannst.

Eine Studie der Stanford University unter Leitung von Dr. Stephen LaBerge hat gezeigt, dass luzides Träumen nicht nur möglich ist, sondern auch als Werkzeug für persönliche Entwicklung und Selbstverbesserung genutzt werden kann. Die Studie fand heraus, dass Menschen, die regelmäßig luzide Träume haben, im Allgemeinen besser in der Lage sind, Problemlösungsstrategien anzuwenden und eine erhöhte emotionale Intelligenz aufweisen.

Einschlafmeditationen

Wenn es darum geht, einen erholsamen Schlaf zu finden, kann Musik zum Entspannen der Schlüssel sein. Hier kommen binaurale Beats ins Spiel – eine spezielle Art von Tönen, die gezielt auf das Gehirn einwirken, um unterschiedliche Bewusstseinszustände positiv zu beeinflussen.

Delta (1–4 Hz) – Tiefschlaf, Empathie, kollektives Unbewusstes 

Theta (4–8 Hz) – Schlaf, Meditation, Trance, luzides Träumen 

Alpha (8–13 Hz) – Tiefenentspannung, Leichte Meditation, Reflektion

Beta (15–20 Hz) – Fokus, Klarheit, Energie – zum Aufwachen, am Ende des Power-Nappings oder für eine Morgenmeditation

Da man Frequenzen unter 10 Hz nicht hören kann, gibt es verschiedene Techniken, wie sie doch hörbar gemacht werden, z.B. durch Binaurale Beats. Bei Binauralen Beats entsteht der entsprechende Ton im Gehirn, durch 2 verschiedene Frequenzen auf den Seiten des Kopfhörers.

Naturgeräusche sind ebenfalls Frequenzen zum Einschlafen

Meeresrauschen, das Wispern einer Palme, rauschender Regen, das Meer, ein Wald im Wind – unterschiedliche Rausch-Töne vermitteln manchen Menschen ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit.

Ein besonderes Geräusch ist das Knistern eines Feuers, auch dieses wird als wohltuend und einschläfernd empfunden. Andere Nachtgeräusche wie Eulen, fernes Hundegebell, das Singen einer Nachtigall, das Zirpen der Zikaden wirken ebenso, da wir sie mit der Nacht verbinden. Nachts trägt der Schall weiter, denn es ist wesentlich ruhiger als am Tag.

Frequenzen zum Einschlafen – fast unhörbar und doch wirksam

Da unser Unterbewusstsein im Schlaf besonders weit offen ist, der innere Kritiker Sendepause hat, ist die Zeit vorm Einschlafen und die Schlafenszeit die optimale Zeit für eine Umprogrammierung des Unterbewusstseins. Zum Beispiel wirken Subliminals, also unhörbare Sätze, besonders intensiv. Aber auch die hörbaren Sätze, die dir vorm Einschlafen ins Ohr geflüstert werden, wirken weiter in der Nacht.

Dann gibt es noch Planetenfrequenzen, welche dein Leben harmonisieren können. So wie die Stellung der Planeten zur Zeit deiner Geburt einen Einfluss nimmt, können ihre Schwingungen auch in der Nacht sehr intensiv wirken.

Wie kommen die Frequenzen in dein Gehirn?

Wenn du in einem Raum mit Gitarren stehst, und du bringst eine Saite zum Schwingen, gehen alle Saiten mit der gleichen Stimmung in Resonanz und schwingen mit. Wenn du nun z.B. die Alpha-Wellen am Anfang der Musik hörst, schwingt dein Gehirn mit, von einem gestressten Beta zu einem entspannten Alpha-Muster. Danach folgt Theta, und dann Delta. Dein Gehirn schwingt jeweils mit. Hast du lange unter Schlaflosigkeit gelitten, dann ist dein Gehirn diese langsamen Wellen kaum gewöhnt, es kann sich etwas schwer tun beim Mitschwingen.

Deshalb solltest du die Einschlafmediationen mindestens 21 Tage nutzen, so hat dein Gehirn die Chance, mitzuschschwingen und sich daran zu gewöhnen, so langsam zu schwingen.

Was sagt die Forschung zu den Frequenzen zum Einschlafen?

Schlafforscher des Psychologischen Instituts der Universität Köln haben kürzlich untersucht, ob das Gehirn tatsächlich auf diese Weise beeinflusst werden kann. In einem sechswöchigen Test probierten 170 Probanden mit schweren Schlafstörungen eine spezielle CD aus. Um Suggestiv-Effekte zu minimieren, nahmen die Forscher eine betont skeptische Haltung ein und zweifelten die Wirksamkeit der Methode an. Die Teilnehmer platzierten die Lautsprecher ihrer Stereoanlage vor dem Fußende des Bettes und ließen Nacht für Nacht bei niedriger Lautstärke die auf der CD enthaltenen Delta-Wellen erklingen, wobei sie darauf achteten, dass die Musik gerade noch hörbar war. Vor und nach der Testphase notierten die Teilnehmer in einem Tagebuch ihre Schlafgewohnheiten.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Schlafdauer während dieser Zeit bereits um etwa 30 Minuten zugenommen hatte, und auch das Einschlafen erfolgte wesentlich schneller. Dieses erste Ergebnis ist in dem relativ kurzen Zeitraum bereits vielversprechend, und es wird angenommen, dass sich die Verbesserungen über eine längere Anwendungszeit noch weiter steigern könnten.

Die Schlafforscher waren überrascht, dass die überlagerten Frequenzen tatsächlich einen Effekt erzielten. Dreiviertel der Probanden beabsichtigen, die CD weiterhin regelmäßig zu verwenden. Der Entwickler Uwe Storch hofft, dass seine Methode den Weg zu einer sanften Behandlung von Schlaflosigkeit ohne den Einsatz von Medikamenten ebnet. Zudem könnten die überlagerten Frequenzen möglicherweise auch auf andere Aktivitäten des Gehirns Einfluss nehmen, wie zum Beispiel Konzentration, reine Entspannung oder Motivation. Insgesamt scheint es, dass nahezu jeder Gemütszustand durch die Resonanz-Methode stimuliert werden kann.

Zusätzlich: postive Suggestionen

Positive Suggestionen sind ebenfalls Frequenzen zum Einschlafen. Sie werden direkt ins Unterbewusstsein übernommen. Es ist leicht möglich, auf diesem Weg Blockaden zu lösen, Herzmauern loszulassen und neue Glaubenssätze tief im Unterbewusstsein zu integrieren. Diese steuern dann unsere sogenannte Realität.

Also sogenannte “Subliminals” sind sie nicht hörbar für unsere Ohren. Somit umschiffen sie den inneren Kritiker, der ansonsten direkt sein Veto einlegt.

Herzensgrüße, Cornelia

 

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